Get Adobe Flash player
JOHANN STRAUSS-OPERETTENZYKLUS Galerie und Reaktionen 29. September 2001: Premiere von „INDIGO UND DIE VIERZIG RÄUBER“ Aufführungsort: Museumsquartier in Wien Hauptdarsteller: Friedrich Faltus (Indigo), Ulrike Vetter (Fantasca), Peter Widholz (Janio), Johannes Föttinger (Alibaba), Christine Reiter (Toffana), Anton Much (Romadur) Klavierbegleitung: Roman Teodorowicz Kostüme: Christine Mühlberger Inszenierung: Peter Widholz „Strauss wie er sein sollte! … Die hier gezeigte kammermusikalische Fassung von Peter Widholz war eine gelungene Straffung der fast vier Stunden dauernden Originalhandlung und muss als äußerst gelungen eingestuft werden. Auch das Publikum nahm die Aufführung mit viel Beifall an…“ (Diplomatischer Pressedienst  11/2001 – 1/2002) „Sich der Aufgabe, „Indigo und die vierzig Räuber“ dergestalt spielbar zu machen, hat sich Peter Widholz, künstlerischer Leiter der Wiener Johann Strauss-Gesellschaft (JSG), sehr erfolgreich unterzogen. Ein Multitalent, denn außerdem hat Widholz gekonnt Regie geführt, und mit seiner vollen Tenorstimme singt er auch noch eine der Hauptpartien, die des Janio… Köstliche Nebenpartien haben Anton Much als gleisnerischer Oberpriester Romadur, Johannes Föttinger als Eseltreiber Alibaba und Christine Reiter als dessen furienhaftes Eheweib Toffana. Alles in allem eine Sternstunde der Johann Strauss-Rezeption!“ (Harald Steiner, Kleine Zeitung) 14. Mai 2003:   Premiere von „KARNEVAL  IN   ROM“ (konzertante Aufführung) Aufführungsort: Festsaal des Amtshauses Wien-Landstraße Gesangssolisten: Ulrike Vetter (Marie), Peter Widholz (Arthur), Teresa Gardner (Gräfin), Johannes Thausing (Graf), Johannes Föttinger und Friedrich Faltus (Maler) Erzählerin: Helga Papouschek (Buch: Peter Widholz) Chor: Schlosschor Hadersfeld (musikalische Leitung: Monika Fink) Klavierbegleitung: Roman Teodorowicz 7. Jänner 2005: 2. Aufführung von „DIE FLEDERMAUS“ Aufführungsort: Fohnsdorf (Steiermark) Hauptdarsteller: Anna Ryan (Rosalind), Peter Widholz (Eisenstein), Violetta Koval Adele), Martina Claussen (Orlofsky), Friedrich Faltus (Frank) Orchester: Salonorchester Walzerperlen (musikalische Leitung: Sonja Szébeni) Inszenierung: Peter Widholz „Kräftige wohlklingende Stimmen verliehen der Fülle von künstlerischen Einfällen bruchlose Qualität.“ (Helene Franz, Kleine Zeitung) 20. Oktober 2005: Premiere von „DAS   SPITZENTUCH   DER   KÖNIGIN“ (konzertante Aufführung) Aufführungsort: Festsaal des Amtshauses Wien-Landstraße Gesangssolisten: Gisela Theisen (König), Christine Reiter (Königin), Anna Ryan (Irene), Peter Widholz (Cervantes), Johannes Föttinger (Don Sancho), Friedrich Faltus (Premierminister). Erzähler: Stephan Pokorny (Buch: Peter Widholz) Klavierbegleitung: Roman Teodorowicz „Der für den erkrankten Moderator Peter Fichna kurzfristig eingesprungene Rezitator Stephan Pokorny erfüllte diese vermittelnde Funktion sympathisch und eindringlich auf die vorgegebenen Situationen eingehend, sodass dem Fluss der Handlung ohne Schwierigkeiten zu folgen war. Ein gut aufeinander abgestimmtes Gesangssolisten-Ensemble vermittelte die musikalischen Fein- und Schönheiten der Partitur bestens. …. Fazit: Ein unterhaltsamer, aber vor allem instruktionsreicher musikalischer Abend, der dem „Spitzentuch“ vielleicht helfen kann, wieder erfolgreich die Bühnenbretter zu erklimmen. Wertvollste Hilfestellung dazu ist geleistet worden.“ (Anton Wendler, Der Neue Merker) 16. Mai 2006: Premiere von „CAGLIOSTRO  IN   WIEN“ Aufführungsort: Festsaal des Amtshauses Wien-Landstraße Darsteller: Johannes Föttinger (Cagliostro), Peter Widholz (Blasoni), Anna Ryan (Lorenza), Harald Wurmsdobler (Fodor), Russi Nikoff (Lieven), Hanna Remmer (Adami), Christine Marek (Emilie) Klavierbegleitung: Margit Fussi Inszenierung: Peter Widholz Kostüme: Ingrid Nowotny „Von der Aufführung…ist zu berichten, dass die Wiederbegegnung mit einem Stück vergessener Operettengeschichte durchaus erfreulich verlief und sie einer Reihe von sängerischen Talenten eine Bewährungschance gab. Einige bereits routinierte und erfolgreiche Mitwirkende überraschten durch Wandlungsfähigkeit. Johannes Föttinger in der Titelrolle des Erzschwindlers Cagliostro gestaltete sehr glaubhaft dessen glatte Abgefeimtheit. … Peter Widholz in Girardis Glanzpartie des Cagliostro-Kumpanen Blasoni entwickelte beachtliche buffoneske Effekte. Die charmante Anna Ryan glänzte mit höhensicherem Wohlgesang als Gesangsstar Lorenza Feliziani. Der österreichische Tenor Harald Wurmsdobler gab als fescher, verliebter ungarischer Leibgardist Graf Fodor einen überzeugenden Ensembleeinstand. Russi Nikoff, ein bulgarischer Bariton, debütierte erfreulich markant als Fodors Freund Baron Lieven. Last but not least ist das Damenduo Hanna Remmer als komische Frau Adami, deren Duett mit Blasoni äußerst amüsant glückte, und Christine Marek als die liebliche Nichte Ernestine (ihr kultiviert dargebotenes Sololied beeindruckte) zu nennen. Die erfreulichen Rokoko- Kostüme wurden von Ingrid Nowotny beigesteuert. Den musikalischen Rahmen gestaltete am Klavier umsichtig, unaufdringlich und einfühlsam die bekannte und geschätzte Liedbegleiterin Margit Fussi.“  (Anton Wendler, Der Neue Merker) 30. November 2006:  Premiere von „PRINZ   METHUSALEM“  (konzertante Aufführung) Aufführungsort: Eroicasaal des Palais Lobkowitz (Wien) Gesangssolisten: Elfie Höbarth (Pulcinella), Anna Ryan (Methusalem), Peter Widholz, Johannes Föttinger, Friedrich Faltus, Peter Hrncirik Erzähler: Peter Fichna (Buch: Peter Widholz) Chor: Chor des BORG 1, Hegelgasse 12 (Einstudierung: Michael Lanik) Klavierbegleitung: Margit Fussi „Das ,Klassische Operettenensemble Wien‘ befand sich diesmal in Hochform, allen voran das junge Liebespaar Methusalem (eine ,Hosenrolle‘) und Pulcinella. Die ,Diva‘ des Ensembles, Anna Ryan, trumpfte ,fast den Saal sprengend‘ mit ihrer herrlich aufblühenden Stimme auf, hatte diesmal in der neu zum Ensemble gestoßenen Elfie Höbarth eine kongeniale Partnerin. In den Duetten der beiden Liebenden vereinigten sich die beiden Stimmen zu einem herrlich-sinnlichen Einklang. …. Peter Widholz war als obskurer Oberzeremonienmeister Trombonius – wie immer mit komödiantischem Talent und wunderschön timbrierten Tenor eine Luxusbesetzung.“ (Anton Czupak, Der Neue Merker) 31. Mai 2007: Premiere von „BLINDEKUH“ Aufführungsort: Festsaal des Amthauses Wien-Rudolfsheim Darsteller: Josef Pechhacker (Vinzenz), Christine Marek (Arabella), Barbara Spitzer (Waldine), Peter Widholz (Hellmuth), Harald Wurmsdobler (Adolf), Anna Ryan (Betsy), Hanna Remmer (Elvira), Johannes Föttinger (Johann) Klavierbegleitung: Margit Fussi Kostüme: Ingrid Nowotny Inszenierung: Peter Widholz „So mancher Besucher meinte, „Blindekuh“ stelle die bislang beachtenswerteste Operettenproduktion der JSG-Wien dar. Wie auch immer, der Jubel und der nicht enden wollende Applaus im übervollen Saal am Ende der Vorstellung machte zumindest klar, dass dieses so sehr verschmähte Bühnenwerk von Johann Strauss in einer gekonnten Bearbeitung und künstlerisch hochwertigen Wiedergabe sehr wohl Lebenskraft besitzt.“ (Maria Falkenhauer, Wiener Bonbons) 9. Dezember 2008: Premiere von „EINE   NACHT   IN   VENEDIG“ (konzertante Aufführung) Aufführungsort: Großer Saal der Wiener Hofburg Gesangssolisten: Sona Ghazarian (Annina), Peter Widholz (Caramello), Martin Maier (Herzog), Teresa Gardner (Ciboletta), Harald Wurmsdobler (Pappacoda), Gisela Theisen (Barbara, Agricola), Peter Hrncirik (Delaqua).   Erzählerin: Marianne Nentwich (Buch: Peter Widholz) Chor: Chor des BORG 1, Hegelgasse 12 (Einstudierung: Peter Hrncirik) Orcchester: Symphonieorchester der Gardemusik Wien Dirigent:   Bernhard Heher Ausschnitt:  Gondellied aus dem Finale des 1. Aktes mit P. Widholz 4. Juni 2009: Premiere von „FÜRSTIN   NINETTA“ Aufführungsort: Festsaal des Amthauses Wien-Rudolfsheim Darsteller: Teresa Gardner (Ninetta), Peter Widholz (Cassim), Johannes Föttinger (Möbius), Cornelia Hübsch (Adelheid), Anastasia (Gisela Theisen), Ferdinand (Clemens Kerschbaumer), Gerhard Schifko (Mörsburg), Ronald Tettinek (Rübke). Klavierbegleitung: Margit Fussi Kostüme: Ingrid Nowotny Inszenierung: Peter Widholz 11. November 2010:  Premiere von „SIMPLICIUS“ (konzertante Aufführung) Aufführungsort: Festsaal des Amtshauses Wien-Hietzing Gesangssolisten: Johannes Föttinger (Wendelin), Peter Widholz (Arnim), Harald Wurms- dobler (Simplicius), Gerhard Schifko (Melchior), Cornelia Hübsch (Hildegarde), Tilly (Teresa Gardner) Erzählerin: Waltraut Haas (Buch: Peter Widholz) Klavierbegleitung: Margit Fussi  13. Dezember 2010: Premiere von „DER   ZIGEUNERBARON (konzertante Aufführung) Aufführungsort: Kaiser Franz Joseph-Jubiläumskirche in Wien-Leopoldstadt Gesangssolisten: Peter Widholz (Barinkay), Anna Ryan (Saffi), Harald Wurmsdobler (Zsupán), Helga Graczoll (Arsena), Angela Riefenthaler (Mirabella), Martin Maier (Ottokar), Gisela Theisen (Czipra), Russi Nikoff (Homonay), Johannes Föttinger (Carnero).   Erzählerin: Waltraut Haas (Buch: Peter Widholz) Chor: Chor des BORG 1, Hegelgasse 12 (Einstudierung: Peter Hrncirik) Orcchester: Orchester des BORG 1, Hegelgasse 12 Dirigent:   Peter Hrncirik „Allen Beteiligten, aber sehr dem beteiligten Chor des Gymnasiums 1 Hegelgasse und den Instrumentalisten, die erfolgreich vom BORG 1, den Wiener Symphonikern und dem Orchester der Volksoper Wien zusammengetrommelt werden konnten, muss auf jeden Fall Hochachtung dafür ausgesprochen werden, wie tapfer sie die Veranstaltung bewältigten…. Es war geradezu bewundernswert, wie der als Dirigent eingesprungene Chorleiter Mag. Dr. Peter Hrncirik alles musikalisch durchaus hörenswert bewältigte. Hochachtung! … Selbst professionellste Bühnen haben Schwierigkeiten bei der sängerischen und darstellerischen Besetzung der Rollen. Daher ist es erstaunlich, was die federführende Johann Strauss- Gesellschaft unter ihrem vielseitigen Präsidenten, Prof. Mag. Peter Widholz, da… auf die Beine gestellt hat! Der wohltönigen Sopranistin Anna Ryan (als Zigeunermädchen Saffi)  war die Bühnenerfahrung dieser weiblichen Hauptrolle im Setzen der Höhepunkte mit sehr ausgeklügelter Agogik anzumerken. Peter Widholz (in der Titelpartie Sándor Bárinkay) hielt ohne Schwierigkeiten dem vorgegebenen Sängerniveau stand.“ (Anton Wendler, Der Neue Merker 01/2011)